Braun Oral-B Professional Care 500 Elektrische Zahnbürste (Nachfolgemodell der Professional Care 6000)

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Braun Oral-B Professional Care 500 Elektrische Zahnbürste (Nachfolgemodell der Professional Care 6000)

Unverb. Preisempf. : EUR 35,98 ★★★★★
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Braun Oral-B Professional Care 500 Elektrische Zahnbürste (Nachfolgemodell der Professional Care 6000) Produktmerkmale

  • Leistungsstärkstes rotierend-pulsierendes Oral-B Putzsystem
  • Sensitive Andruckkontrolle
  • Professional Timer
  • Enthaltene Aufsteckbürste: 1 x Precision Clean

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3 comments

  1. Stephan Wilms · ·

    192 von 202 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich

    Excellente Einsteigerzahnbürste, 26. April 2010

    Von Stephan Wilms (NRW) – Alle meine Rezensionen ansehen
      

      

    Rezension bezieht sich auf: Braun Oral-B Professional Care 500 Elektrische Zahnbürste “Farbedition Pink” (limitierte Edition) (Badartikel)

    Die Oral-B 500 ist eine sehr gute Einsteigerzahnbürste mit dem wahrscheinlich besten Preis Leistungsverhältnis im Oral-B Elektrozahnbürstensortiment.Wir haben die 500 als Ersatz- und Reisezahnbürste gekauft. Unsere Triumph 5000 (absolut Top, aber auch entsprechend teuer) ist in Reparatur. Nun ist das mit der Elektrozahnbürste so eine Sache: hat man sich einmal damit angefreundet, dann möchte man nicht mehr zurück zum Handbetrieb. Also musste Ersatz her. So haben wir nun den direkten Vergleich: Topmodell zu günstigem Modell.Nach einer Woche intensiven Oral-B 500 Einsatzes muß ich sagen: ich bin beeindruckt und zufrieden. Das Reinigungsergebnis ist sehr gut. Ein einfacher aber brauchbarer Putz-Timer ist ebenfalls eingebaut. Der Akku hält 4 Tage locker durch (bei 3 mal Zähneputzen pro Tag (ich einmal, meine Frau 2 mal)). Die Lade- und Basisstation ist angenehm klein und somit sehr gut reisegeeignet.Die Verarbeitung ist sehr gut und hochwertig. Die 500 ist rundum wasserdicht und somit nach Gebrauch unter fließendem Wasser abwaschbar. An Bedienelementen gibt es eine normalen Ein/Aus Schalter, einen Ein/Aus Schalter für Zähneputzen mit Timer, und eine kleine LED für den Zustand des Akkus. Der Timer verwendet als Zeitsignal überigens den Motor der Zahnbürste, was recht rafiniert ist. Alle 30 Sekunden ruckt der Motor sanft aber deutlich hörbar. Dann wechselt man im Mund zum nächsten Bereich.Alles in allem ist die Oral-B ein klarer Preis/Leitungs Sieger. Daher hat sie die 5 Sterne auch klar verdient. Wer einen günstigen Einstieg in die elektrische Zahnpflege sucht findet hier ein hervorragendes Produkt. Andere Modelle bieten sicher mehr Feature, das aber auch zu deutlich höheren Preisen.Abschließend ein Tip: die 500 wird geliefert mit einer “Precision Clean” Bürste. Unserer Meinung nach sind die “Micropulse” Bürsten aber deutlich besser und kaum teurer. Probieren Sie es doch mal aus.

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  2. Frank-Walter Schmidt · ·

    64 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich

    Volkszahnbürste, 27. Dezember 2009

    Von Frank-Walter Schmidt (Köln) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Braun Oral-B Professional Care 500 Elektrische Zahnbürste (Nachfolgemodell der Professional Care 6000) (Badartikel)

    Habe die einfachen Braun-Zahnbürsten bereits seit 2001 in Gebrauch. Allerdings ist diese schon mein drittes Exemplar, weil das Akku nicht lange hält. Nach einer gewissen Zeit muß die Bürste täglich aufgeladen werden, um genug Strom fürs tägliche Putzen zu haben. Nach dieser Phase gaben meine letzten beiden Bürsten selbst bei ständigem Laden keinen Mucks mehr von sich.Dieses Modell ist aber wesentlich überarbeitet worden: Es gibt eine Erinnerung, wann endgültig aufgeladen werden muß (rotes Blinklicht und Warnsignal), während des Aufladens ein grünes Blinklicht und bei aufgeladenem Akku ein grünes Dauerlicht. Bisher gab es lediglich ein nichtsaussagendes, dauerleuchtendes oranges Licht. Es gibt auch, zusätzlich zur Zwei-Min.-Erinnerung, nun alle 30 Sekunden auch eine Kieferquadrantenputzwechselerinnerung.Die Putzleistung dieser Bürste ist in Ordnung. Vergleiche kann ich nicht anstellen, da ich vorher nur Handbürsten hatte. Natürlich gibt es auch Superbürsten mit tausenden von oszillierenden, pulsierenden und massierenden und was weiß ich für Putzbewegungseigenschaften. Aber zum einfachen Reinigen der Zähne (leistet m.M. deutlich mehr als eine Handbürste) reicht sie völlig aus. Sie ist, im Vergleich zu ihren Vorgängerinnen, auch deutlich leiser geworden.Tip: Nach dem Putzem mal mit dem sich auf der Zunge befindenden Zahnpastaschaum über die Zunge von hinten nach vorne bürsten. Sorgt für frischen Atem und hilft effektiv gegen Mundgeruch. Garantiert! Bürste danach aber unter heißem Wasser gründlich spülen.

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  3. Dr. Paul Versaeg "filmfan" · ·

    133 von 149 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich

    Saubere Leistung mit Schwächen, 10. Dezember 2010

    Von Dr. Paul Versaeg “filmfan” (München) – Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Braun Oral-B Professional Care 500 Elektrische Zahnbürste (Nachfolgemodell der Professional Care 6000) (Badartikel)

    Hallo![Dieses ist eine modifierte Rezension basierend auf der vom 10. Dezember 2010 und ergänzt um jüngste Erkenntnisse, da sich ein kleiner aber fataler Fehler eingeschlichen hat. Bei der in der NEUEN Generation der Oral-Bs verbauten Akkutype handelt es sich um 4/5AA und NICHT 4/5A wie in dem von mir zerlegten weiß-grauen Vorgängermodell. Notwendig sind Lötfahnen in U-Form, die man am Ende auf ca. 1mm Breite verschmälern muß. Diese Verkleinerung des Akkus von ca. 2200 auf 1200mAh ist natürlich unsinnig, weil vollkommen unnötig und ausschließlich Herstellungskosteneinsparungsmaßnahmen geschuldet – im Akkuhalter aus Polyamid sind Stege angespritzt, die den ansich vorhandenen Platz auf 4/5AA-Bauraum verkleinern!Da es sich bei den Beobachtungen in Sachen “schwächelnde Akkus” offenbar nicht um Einzelfälle handelt, habe ich in meiner Rezension zur “Braun Oral-B Professional Care 6000” eine detallierte Anleitung zum DIY-Tausch der defekten Zelle gegeben. Dazu benötigt man außer Lötkolben/-zinn und ggfs. Entlötlitze nur ein wenig Geduld – ein Versuch kann sich insbesondere deswegen lohnen, da man 4/5AAs auf dem Markt schon für einen kleinen einstelligen Eurobetrag bekommt.]Seit etlichen Jahren verwende ich und meine Familie etliche elektrische Zahnbürsten aus dem Hause Oral-B, die trotz einigen Neuerungen und Designänderungen dem aktuellen Modell “Oral-B ProfessionalCare 500” weitgehend identisch sind. Die (tadellose) Reinigungsleistung haben meine Vorredner bereits umfassend erörtert, daher will ich mich auf ein paar andere Punkte beschränken: Umweltfreundlichkeit und Reisetauglichkeit.Ein regelmäßiges Ärgernis ist bei allen Akkumodellen der fest eingebaute und nicht ohne detailliertes Wissen (Erwärmen des Kunststoffteils im Backofen, prinzipielles Vorgehen nach der “Recyclinganleitung” jedoch mit größter Vorsicht) zerstörungsfrei auswechselbare NiMH-Akku, der bei regelmäßiger Benutzung im zahnärztlich empfohlenen Umfang (2-3x täglich, jeweils 2-5 Minuten) schon nach etwa 2 Jahren deutliche Kapazitätsdefizite (Laufzeitverkürzung auf unter 50%) zeigt. Im Unterschied zu frei verkäuflichen Markenakkus der gleichen Kapazität übrigens, die ich in ein derart schwächelndes Gerät einmal eingebaut hatte.Ein entsprechendes Ersatzteil existiert [1] – warum die Wahl anstatt des weitverbreiteten Mignon-Formats (“AA”) auf den Typ “4/5AA” [Ed: Hier stand vorher 4/5A – kleiner Buchstabe, große Wirkung. I. d. T. passen Akkus mit ca. 42-43mm Länge und 14mm Durchmesser!] gefallen ist, der sich neben einem höheren Preis dadurch auszeichnet, daß er zwar denselben Durchmesser hat, aber mit 42mm um gut 8mm kürzer ist als sein Pendant, erschließt sich mir jedoch nicht. Sparsame Naturen können AAA-Eneloops einbauen – dazu ist es aber notwendig kurze Drähtchen an den Polen anzulöten, denn das Original verlangt nach Lötfahnen in U-Form, die am Ende in ca. 1mm schmale Laschen münden. Allerdings nutzt man dann nicht die maximale Kapazität aus (die Micro-Eneloops haben ungefähr 800mAh, wohingegen es die 4/5AA auf rund 1200mAh bringen), bedingt durch die etwas höhere Systemspannung und die flachere Entladekurve könnte die nutzbare Kapazität aber sogar vergleichbar sein.Zur Bauform: Nach eingehendem Studium der Entsorgungshinweise (Abdrehen des Fußteils mit der Nase an der Rückwand des Laders, wobei man das Handgerät erst im Backofen auf ca. 50-60° erwärmt es dann IM GEGENUHRZEIGERSINN dreht – Vorsicht: Das Unterteil mit der Ladespule ist federbelastet, d. h. das Handgerät mit etwas Druck auf der Demontagenase des Laders fixieren) und Blick in das Innere der Zahnbürste können Erwägungen des Bauraums jedenfalls nicht ausschlaggebend gewesen sein.Auch ist mir nicht klar, warum das Design nicht analog der Oral-B AdvancePower 400 oder mit einem bajonettartigen Verschluß zum Auswechseln des Akkus durch Laien ausgelegt werden konnte, wie es jeder Hersteller von Billigtaschenlampen vormacht und man letztlich zum Kauf einer neuen Zahnbürste gezwungen ist, wenn man nicht – wie ich – mit einem Lötkolben umgehen kann und über das nötige Fingerspitzengefühl verfügt. Hier könnte man das System ebenfalls so auslegen, daß es mit den 1.2 Volt des NiMH-Akkus (frühere Oral-Bs waren bis vor kurzem noch mit einem NiCd-Akku ausgestattet) und notfalls auch Primärzellen zurechtkommt.Natürlich müßte dann eine andere Lösung für den Anschluß der Ladespule gefunden werden, die gegenwärtig mit vier äußerst dünnen Kupferlackdrähten…

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