Der Erste Weltkrieg in Farbe: 14 – 18: Europa in Schutt und Asche

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Zwischen 1914 und 1918 stürzte sich die Welt in eine völlig neue Art von Krieg. Diese Dokumentation des renommierten Journalisten und Dokumentarfilmers Jean-François Delassus versucht das Unerklärlich zu erklären: Wie konnten Millionen von Männ

Der Erste Weltkrieg in Farbe: 14 - 18: Europa in Schutt und Asche

Unverb. Preisempf. : EUR 9,28 ★★★★★
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Der Erste Weltkrieg in Farbe: 14 – 18: Europa in Schutt und Asche Produktmerkmale

  • Regie: Jean-François Delassus
  • Medium: DVD
  • Laufzeit: ca. 100 Minuten
  • Label: Ascot Elite
  • Bildformat: 1.78:1

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3 comments

  1. Marco Fertig "JXT" · ·

    21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich

    Sehr empfehlenswert!, 13. Dezember 2010

    Von Marco Fertig “JXT” (www.myrevelations.de) – Alle meine Rezensionen ansehen
      

      

    Rezension bezieht sich auf: Der Erste Weltkrieg in Farbe: 14 – 18: Europa in Schutt und Asche (DVD)

    Dokumentationen zu den Weltkriegen gibt es jede Woche im TV zu Hauf! So schrecklich das Alles war, muss ich ganz ehrlich sagen, dass es mittlerweile einfach zuviel ist, und man sich schon fast genervt fühlt. Zuviel Beschallung von allen Seiten schadet irgendwann nun doch der Sensibilisierung für diese Themen.Nun kommt abermals eine Doku auf DVD, die die Wirren des Ersten Weltkrieges beleuchten möchte. Dementsprechend skeptisch war ich bezüglich Jean-Francois Delassus’ Werk “14-18 Europa in Schutt und Asche”, und wurde mehr als positiv überrascht!Delassus geht an die Materie zwar natürlich sachlich heran, schildert in seinen Erzählungen aber die Entstehung und den Gang des WW1 aus Sicht eines einfachen französischen Soldaten. Ob diese Geschichte rein fiktiv ist, oder aus Soldatenbriefen erstellt wurde, ist mir nicht bekannt, aber es verdeutlicht einfach viel eher die Schrecken, denen die jungen Männer an den Fronten ausgesetzt waren. Hier geht der Regisseur auch in der Reihenfolge der Ereignisse in den Jahren 1914 bis 1918 historisch korrekt vor. Jedes Jahr bekommt ein eigenes Kapitel, und dürfte somit auch für Schulklassen oder Leute interessant sein, die sich einmal grundlegend mit den damaligen Ereignissen auseinandersetzen möchten. Die Originalaufnahmen aus der damaligen Zeit wurde zudem großteils nachcoloriert, und sind somit zum ersten Mal in Farbe zu sehen. Neben diesen Aufnahmen besteht die Dokumentation stellenweise aus Ausschnitten aus Spielfilmen zum Thema WW1, um die Grausamkeit zu verdeutlichen, die auf den Schlachtfeldern stattgefunden hat.Sehr positiv zu erwähnen wäre noch, dass sich Delassus trotz der Erzählweise aus Sicht der Franzosen nicht auf eine Seite schlägt, sondern absolut sachlich bleibt.An Extras bietet die DVD leider lediglich eine Trailershow, sowie den Originaltrailer.

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  2. R. Günter "Klassik/Metal Kombo Freak" · ·

    11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich

    Sehr guter und neutraler (!) Bericht., 30. Juli 2011

    Von R. Günter “Klassik/Metal Kombo Freak” (Köln) – Alle meine Rezensionen ansehen
      

    Rezension bezieht sich auf: Der Erste Weltkrieg in Farbe: 14 – 18: Europa in Schutt und Asche (DVD)

    Ich kaufte diese Dokumentation aufgrund des Lobes der Neutralität. Und ich muß sagen, das Lob ist nicht verkehrt.Den französischen Machern kann ich nur ein Kompliment ausprechen. Sie zeigen das Grauen eines Krieges, ganz besonders eines Weltkrieges sehr gut, daß jeder nur sagen kann, nie wieder.Interesse an diesen Dokumentationen habe ich, weil in der Schule der 1. Weltkrieg vernachlässigt wurde. Als Schüler fragte ich mich aber, ob nicht der 1. Wk zum 2. führte.Was mich besonders überraschte ist die Darstellung der Franzosen und Engländer durch original Tondokumente! In diesen setzte das französische Parlament den Deutschen als Untermenschen gleich und die Engländer riefen zum Genozid an den Deutschen auf. Ein Aspekt, den ich nie in deutschpsrachiger Schulliteratur fand, vermutlich aus Angst vor Aufrechnung. Wahrheit ist aber nie Aufrechnung. Und genau das macht diese Dokumentation: Herrlich neutral, kein Aufrechnen, kein glorifizieren, kein verheimlichen.GiftgasthemaBeim Thema Giftgas liegen jedoch kleine Ungenaugikeit vor. Bis heute ist nicht klar, wer es als erster einsetzte.Gesichert sind nur Einsätze der Franzosen 1914. Letztlich spielt es aber keine Rolle, denn bei dem technischen Wissen damals kann ich mir nicht vorstellen, daß eine Seite als erstes einsetzte und die andere Seite danach erst mit der Entwicklung begann. Ich glaube eher, alle Seiten entwickeln bereits vor dem Krieg und waren für den Einsatz bereit.Ein weiteres, kleines Manko, dem anscheinend alle Dokumentationen über den 1. Wk unterliegen, das Auslassen der Entstehungsgeschichte, beginnend mit dem Wettrüsten nach 1870/71. Das serbische Attatentat war nicht der wahre Grund, sonst hätte Kaiser Wilhelm kaum alles versucht eine diplomatische Lösung zwischen Österreich-Ungarn und Serbien/Rußland zu erreichen.So sah England durch seine Balance of Power Politik, in der der zweit und drittstärkste in Europa in der Summe nicht stärker als das Commonwealth sein durfe, einen Krieg nötig.Der Inhalt dieser Dokumentation ist aber auch nicht die Entstehung, sondern der Krieg und seine Greuel an sich. Und dies ist vortrefflich gelungen.Ich sah bislang keine so gut gelungene Dokumentation aus der dunkeln Zeit Europas. Sist ist so neutral, wie Geschichtsschreibung sein sollte.Technisch ist der Film auch gut zu erkennen. Durch die Nachbarbeitung sind die Aufnahmen besser zu erkennen als im Original.Einziges Manko: Entweder ist meine DVD nicht sehr gut gepreßt worden, oder ein möglicher Kopierschutz bereitet Probleme beim Abspielen. Jedenfalls sehe ich DVDs am PC mangels TV. Entweder ließ sich die DVD nicht starten oder stoppte unverhofft. Unabhängig vom Medienplayer. Aufgrund der lobenswerten Neutralität, die deutschen Dokumentation aufgrund falsch verstandener political correctness meistens fehlt, gibt es dafür aber keinen Sternabzug.

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  3. W-F · ·

    11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich

    Gute Archivauswahl, 9. April 2011

    Von W-FAlle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Der Erste Weltkrieg in Farbe: 14 – 18: Europa in Schutt und Asche (DVD)

    Die Doku zeigt in Farbe und in S/W, ebenso originale, wie auch reproduzierte Aufnahmen über die Zeit des Ersten Weltkrieges und kurz danach. Dabei schafft die kurzweilige Doku die Gratwanderung zwischen Fakten, menschlichen Leiden und moralischer Botschaft. Die Erzählung eines fiktiven französischen Soldaten ist (produktionsbedingt) aus Französischer Sicht, wobei vermieden wird “die Deutschen” als alleinigen Schuldigen darzustellen. Vielmehr wird dadurch die allgemeine (Vor-)Freude auf den 1. WK ersichtlich. Intensiv wird die Materialschlacht und der Irrsinn im Verlauf des Krieges an der französischen Front gezeigt, wo innerhalb von 1 Stunde auch mal 35.000 Soldaten gefallen sind. Auf Doku-typische Interviews oder Sprecher wird verzichtet. Alleine die Stimme des Soldaten führt durch den Film.Die Nachcolorierung der Archivaufnahmen (sicherlich eine Heiden Arbeit) ist dabei eher ein stilistischer Kunstgriff, anstatt ein essenzieller Mehrgewinn. Paradoxer Weise erscheinen die Aufnahmen in Farbe eher “unechter” als die bekannten S/W Aufnahmen. Wahrscheinlich liegt das an den Sehgewohnheiten und ist sehr subjektiv.Gut ist, dass immer ersichtlich ist, was original – und was inszeniert ist. Weiter überzeugt die deutsche Synchronstimme (bekannt von Kevin Spaecy) , die die Stimmung sehr sensibel herüber bringt.Wünschenswert wäre eine etwas internationalere Darstellung – wie sah es an der Ostfront aus? Wie in Italien, oder in der Türkei? Zwar zeigt die Doku Belgien und generell die europäische Karte. Doch mehr wäre besser ;-)Hervorheben möchte ich jedoch, dass der Film trotz allem französischen Einflusses objektiv bleibt.Nach dem ich schon mehrere französische und deutsche Dokus zu diesem Thema gesehen habe, ist dies mit Abstand die Beste.

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