Silverado [Collector’s Edition]

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Vier Abenteurer sind auf dem Weg nach Silverado. Der Zufall bringt sie zusammen, Gewalt und Gefahr lassen sie unzertrennlich werden, ihre Freundschaft macht sie zu Helden. Vereint kämpft das glorreiche Quartett gegen Desperados, einen gierigen Rinde

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Silverado [Collector’s Edition] Produktmerkmale

  • Regie: Lawrence Kasdan
  • Medium: DVD
  • Laufzeit: ca. 128 Minuten
  • Label: Sony Pictures Home Entertainment
  • Bildformat: 2.35:1

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Jean-Louis Tritignant und Klaus Kinski in dem legendären Italo-Western von Sergio Corbucci

Utah, im Winter 1896. Aus schierer Not werden verarmte Männer zu Outlaws. Gnadenlos werden sie von dem skrupellosen Kopfgeldjäger Loco und seinen

Leichen pflastern seinen Weg

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Leichen pflastern seinen Weg Produktmerkmale

  • Jahr: 1968
  • Regie: Sergio Corbucci
  • Medium: DVD
  • Laufzeit: ca. 100 Minuten
  • Label: KINOWELT Home Entertainment

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4 comments

  1. T. Kunz · ·

    56 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:

    Die Wiederentdeckung des Western Genres, 13. März 2004

    Von T. Kunz (bei Zürich) – Alle meine Rezensionen ansehen
      

    Rezension bezieht sich auf: Silverado [Collector’s Edition] (DVD)

    Man schreibt das Jahr 1985. Der Regisseur Lawrence Kaskan wird von Columbia Pictures beauftragt ein Drehbuch für einen Western zu schreiben. Nichts besonderes denkt man in einer Zeit, wo das Western Genre mit Open Range oder Cold Mountain diverse Neuverfilmungen erlebt hat. Aber im Jahr 1985 galt das Genre als “Tod” und Hollywood hatte kein Interesse an Western. Zum Regisseur:Um das Projekt zu Realisieren musste Kaskan das Budget auf ein Niveau von US$ 25 Mio. halten. Um dies zu erreichen wurden einige Szenen aus dem Originaldrehbuch geschnitten und der Regisseur liess sich auf eine erfolgsabhängige Bezahlung ein.Kaskan war in Hollywood des Jahres 1985 kein Unbekannter. Bereits zwei Mal hat er erfolgreiche Filme produziert: “The Big Chill” und “Body Heat”.Wieder mit Kevin Costner drehte er im Jahr 1994 den Western “Wyatt Earp” den ich nur wärmstens empfehlen kann (der aber leider nach wie vor nicht auf DVD erschienen ist). Silverado – der Drehort:Da der Produktionsbeginn im November des Jahres 1984 war, wurde als Drehort der Südwesten der USA gewählt. Dies war eigentlich untypisch, denn die meisten Western der 60er und 70er wurden in Europa gedreht. Es wurden Gegenden um Santa Fee (New Mexiko) und in den Rocky Mountains ausgesucht. Der Drehzeitpunkt resultiert in vielen winterlichen Einstellungen, wovon insbesondere das Licht und damit die Stimmung im Film immer wieder profitieren.Mit 47 Häusern wurde die Stadt Silverado auf der Cook Ranch in New Mexico errichtet und war zum Produktionszeitpunkt das grösste Set, das je für einen Film aufgebaut wurde. In nur 92 Tagen wurde der Film schlussendlich abgedreht und mit US$ 22.7 Mio. blieben die Produzenten innerhalb des Budgets. Und das Ergebnis… kann sich wirklich sehen lassen….Zum Film:Die Idee in einem Western mehrere Helden gemeinsam in den Vordergrund zu stellen kennt man ja bereits aus Sam Peckinpah’s “The Wild Bunch”. In beiden Filmen ist die Besetzung der vier Helden wirklich gelungen. In Silverado spielt neben Kevin Kline, Scott Glenn, Kevin Costner auch Danny Glover. Die vier verbindet die gemeinsame Herkunft – Silverado. Auf dem Weg in die Heimat werden sie Freunde, in der Heimat müssen sie feststellen, dass Ihre Familien durch einen korrupten Sheriff und einen machgierigen Viehzüchter terrorisiert werden (mehr wird hier nicht verraten).Der Film galt lange Zeit als authentischste Darstellung des “Wilden Westen” und als Wiedergeburt des wahren Westerns.Zur DVD:Dank der Produktion im Jahr 1985 handelt sich es bei diesem Film um einen technisch hervorragende umgesetzten Western. Die Kameraführung ist exzellent, Gegenlichtaufnahmen a la Wild Range und Landschaftsaufnahmen a la “Dancing with Wolves” sind keine Seltenheit. Das Bild und der Ton in DD 5.1. sind hervorragend und lassen keine Wünsche offen (ausser vielleicht eine DTS Tonspur).Beurteilung:Dank hervorragender Besetzung und Kameraführung sowie herrlicher Landschaftsaufnahmen handelt es sich hier um ein Western der besseren Sorte. Neben einer für Westernfans ansprechenden Handlung, einer absolut gelungenen Starbesetzung, einem entsprechendem Showdown, kommt auch das Auge nicht zu kurz. Für Western-Fans ein Muss. Viel Spass!

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  2. Deval · ·

    31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:

    Hallo Leute, 6. April 2001

    Von DevalAlle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Silverado [Collector’s Edition] (DVD)

    Die ist unverholen einer meiner Lieblingswestern und wenn`s nach mir ginge, würde er mehr als 5 Sterne bekommen.Der Film kann ein wirkliches Staraufgebot vorweisen. Alle Rollen sind sehr gut besetzt. Kevin Costner, Kevin Kline, Scott Glenn, Danny Glover, Brian Dennehy, Linda Hunt, John Cleese, Jeff Goldblum und Jeff Fahey zeigen hier wirklich eine grandiose Vorstellung. Der Film hat ein typisches High Noon Ende wie man es aus -12 Uhr mittags- kennt. Nur ist hier die Konstellation der Akteure besser verteilt, so hat jeder der Guten einen bösen Widerpart auf den er sich beim fulminaten Ende stürzen kann. Zu keiner Zeit kommt Langeweile auf. Irgentetwas passiert immer; bei 4 Helden auch nicht sonderlich verwundernswert.Ein Film, den ich mit meiner subjektiven Meinung, nur wärmstens empfehlen kann.© deval

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  3. Chaldroi · ·

    13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:

    Genreklassiker!, 14. Januar 2008

    Von Chaldroi (Wien) – Alle meine Rezensionen ansehen
      

    Rezension bezieht sich auf: Leichen pflastern seinen Weg (DVD)

    Schon die allererste Filmeinstellung präsentiert genreuntypisch als Totale eine winterliche Landschaft. Spätestens dann aber, wenn sich wenig später Silenzio nach dem ersten blutigen Shoot-out zu Morricones gar nicht so optimistisch aber dennoch einzigartig klingender Titelmusik durch einen verschneiten Wald müht, während die Filmcredits über den Bildschirm laufen, ahnt man dass dieser Italo-Western etwas anders wird als man es von einem Italo-Western bisher gewohnt war.Utha, im Winter 1896. In den Bergen rund um den verschneiten Ort Snow Hill verstecken sich Outlaws, keine Schwerverbrecher, sondern Männer die aus purer Not als Diebe – um nicht zu verhungern – mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind und auf die nun ein – meist geringes – Kopfgeld ausgesetzt ist. Sie hoffen auf eine von Gouverneur versprochene Amnestie. Währenddessen werden sie von Kopfgeldjägern gnadenlos gejagt und getötet. Den Kopfgeldjägern ist es egal dass auf den Steckbriefen die Option “Tot ODER Lebend” angeführt ist, das durch das Gesetz legitimierte Töten erscheint ihnen einfacher, so können die Gejagten nicht mehr davon laufen. Unterstützt durch Pollicut (Luigi Pistilli) dem örtlichen Bankier und Friedensrichter ist Loco (Klaus Kinski) einer der aktivsten und skrupellosesten der Kopfgeldjäger. Loco führt dabei über die Getöteten, wie ein Kaufmann über seine Ware, genau Buch.Silenzio (Jean-Louis Trintignant) ist ein stummer, schwarz gekleideter Revolverheld der Kopfgeldjäger jagt. Er schießt seinen Kontrahenten entweder in den Kopf oder die Daumen ab. Auch er tötet im weitesten Sinne im Rahmen des Gesetzes. Er provoziert seine Opfer, so dass diese zuerst ziehen und erschießt sie dann quasi in Notwehr. Er wird überwiegend von Angehörigen der von Kopfgeldjägern Getöteten engagiert um deren Tod zu rächen. Warum Silenzio dies eigentlich tut klärt sich im Laufe des Films.Nachdem Paulines (Vonetta McGee) Mann (den Pollicut in den Ruin trieb weil er hinter Pauline her ist) ebenfalls von Loco getötet wurde, beauftragt sie Silenzio der nun Loco töten soll. Doch Loco weiß um die Gefährlichkeit seines Gegners und lässt sich nicht so leicht provozieren.Um dem Morden Einhalt zu gebieten wird vom Gouverneur der aufrechte Sheriff Burnett (Frank Wolff) nach Snow Hill entsandt. Doch auch er kann nach anfänglichen Erfolgen ein eskalieren der Gewalt nicht verhindern. So entlässt der Film letztlich den Zuseher betroffen mit Bildern von fallendem Schnee auf Leichen in winterlicher Landschaft.Sergio Corbucci (Django, Mercenario) hat hier ein Hauptwerk des Italo-Western geschaffen. Brutal, zynisch und unbarmherzig. Die den ganzen Film über präsente Winterlandschaft sowie der wunderbare elegische Soundtrack von Morricone schaffen eine düstere morbide, für einen Western einzigartige, Atmosphäre. Neben der kompromisslosen Inszenierung (FSK 18 hat durchaus Berechtigung) durch den Regisseur ist vor allem das gute Schauspiel aller Beteiligten, vor allem aber das der Hauptdarsteller hervorzuheben. Trintignant spielt den stummen Revolverhelden sehr eindringlich und fungiert bald als Sympathieträger, obwohl auch sein Agieren einer moralischen Prüfung nicht ganz Stand hält. Kinskis Verkörperung von Loco ist eine seiner besten Rollen, angsteinflösend und diabolisch, jedoch im weitesten Sinne im Rahmen der Gesetze agierend, dabei auch erfreulich weit weg von seinem Klischee als unbeherrschter Wahnsinniger. Frank Wolffs Sheriff ist die einnehmende Verkörperung der gesetzlichen und vor allem moralischen Autorität, manchmal etwas linkisch und ungebildet wirkend, jedoch mit wachem Intellekt und obendrein ein ausgezeichneter Schütze, der gerade durch seine Rechtschaffenheit grandios scheitert. Vonetta McGee überzeugt in ihrem verzweifelten Bestreben das durch den Tod ihres Mannes, der Opfer gesetzlich sanktionierter Gewalt wurde, erlittene Unrecht zu rächen und dafür sprichwörtlich alles zu geben. Besonders aber das dramatische und kompromisslos-konsequente Finale wird sicher noch lange in Erinnerung bleiben. Es gehört zweifelsohne zu den Italo-Western Highlights.Die Bildqualität der DVD ist an manchen Stellen nicht mehr so gut, was die Güte des Films aber nicht schmälert. Es ist dies doch schon eine ältere DVD Umsetzung von der man sich eine Neuauflage mit digital restauriertem Bild wünschen würde.Als Extras gibt es:FilmtrailerAlternatives Ende (nur ohne Ton). Lt. DVD Cover für den japanischen Markt gedreht. Interessant anzusehen, weit weniger dramatisch als die Filmfassung. Kann mir auch nicht vorstellen dass dieses Ende ernsthaft verwendet werden sollte…

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  4. A. Schoenach "Lukas" · ·

    19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:

    Fröstelnd, daumenlos und Geniestreich, 24. November 2006

    Von A. Schoenach “Lukas”Alle meine Rezensionen ansehen
      

    Rezension bezieht sich auf: Leichen pflastern seinen Weg (DVD)

    Selten zuvor war ein Western so intensiv. Die Schneelandschaft vermittelt einem ein eisiges Gefühl und die allgemeine Situation der Bevölkerung ist erschreckend. Arme Bürger müssen aus der Not heraus stehlen und darum wird ein Kopfgeld ausgesetzt. Skrupellose Kopfgeldjäger werden davon natürlich magisch angezogen und sorgen für eine ordentliche Anzahl an toten Bürgern, denn lebend sehen sie die Diebe gar nicht gern.Sergio Corbucci schuf mit diesem Film ein echtes Meisterwerk, einen Meilenstein für das Kino im Allgemeinen und den Western im Speziellen. Schlichtweg ein Kultfilm! Doch woran liegt das?Zum einen an der Ausgangsposition, die so ziemlich jeden anderern Western in die Pfanne haut. Und dann natürlich an dem Verlauf der Handlung.Der wortkarge Silence macht Jagd auf Kopfgeldjäger. Er provoziert jene, bis sie den Colt ziehen und ehe sie sich versehen hat Silence ihnen entweder die Daumen abgeschossen oder gar gleich das Leben genommen. Nett ist Silence also auch nicht gerade, aber dazu hat er auch absolut keinen Grund, wie man später im Film erfährt.Jedenfalls ist auf der anderen Seite Loco. Dargestellt von einem hervorragenden Klaus Kinski, lässt sich dieser nicht provozieren. Denn Loco hat Krips und überlegt gut und ist ehrgeizig. So sieht man eine äußerst makabare Einsammelaktion von Loco. Er hat schon zwei Leichen auf der Kutsche und erinnert sich gerade dass er dort im Schnee noch eine verstaut hat.Um nun dem Treiben rund um Snow Hill ein Ende zu betreiben, schickt der Gouvernor einen neuen Sheriff. Der hat anfangs ziemliche Probleme mit den armen Bürgern, die ihm das Pferd abnehmen, allerdings wird auch bald klar das man nicht mit ihm spaßen sollte, auch wenn er recht trollig aussieht mit seinen Augenbraun.Die drei Hauptdarsteller wissen also absolut zu überzeugen und auch die Nebendarsteller werden gut gespielt. Die Regiearbeit ist sehr gut. Sonderlich außergewöhnlich neue Aufnahmen wie zB in Spiel mir das Lied vom Tod sind jetzt nicht dabei. Auch keine schnelle Schnitte wie im Finale von Zwei glorreiche Halunken. Dafür wird aber auch hier das Ende, gleich wie in den beiden gerade genannten Western, so super inszeniert, das man einfach sagen muss, dieser Regisseur hats drauf.Die Musikkulisse stammt von Morricone und die Synchro finde ich passt auch ganz gut.Fazit: Man kann ihn mit vielen Wort loben. Kult, Geniestreich, Meisterwerk, Meilenstein, Filmerlebnis, unvergessliches Ende. Es trifft alles zu!

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