Kampf der Titanen (Steelbook) [Blu-ray]

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Im Kampf der Titanen geht es um die ultimative Macht: Männer kämpfen gegen Könige, Könige gegen Götter. Selbst die Götter führen Krieg gegeneinander – und dadurch könnten sie die Welt vernichten.

Perseus (Sam Worthington) ist als

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3 comments

  1. RED "red-komur" · ·

    427 von 508 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:

    keine Titanen…an der griechischen Mythologie vorbeigedichtet und keine Eule…trotzdem mag ich es, 13. Juli 2010

    Von RED “red-komur”Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Kampf der Titanen [Blu-ray] (Blu-ray)

    Wer unter diesem Titel sich bekämpfende Titanen erwartet wird enttäuscht. Meist ist es das jüngere Volk, die das Original nicht kennen und mit griechischer Mythologie nur den griechischen Beitrag zur Eurovision 2010 in Verbindung bringen… (“Opa” ist kein griechischer Gott der Antike!)….Nun gut… der Film hat mit der Mythologie nur die Namen gemein. Die Perseus Sage wurde hier und auch im Vorgänger frei Schnauze geändert und vermurkst, so dass Homer im Grab keine Ruhe findet (gemeint ist nicht Homer J. Simpson).All dies kann ich noch durchgehen lassen, aber (wtf) haben Jinns (oder auch Dschinns) in der griechischen Mythologie verloren? Diese Wesen stammen aus der arabischen Mythologie und haben nichts gemein.Und warum schreibt man Athenes Eule aus der Story (im Original ist es eine mechanische Kopie, in der Mythologie gemeint ist allerdings, dass Athene “äulenäugig = allsehend” stets bei Perseus ist und ihm beisteht)?Also kurz und knapp: alles zusammengeschustert, frei erfunden und übersäht mit Logikfehlern (z.B. wie kommt Perseus ohne Obulus aus der Unterwelt wieder zurück? Als Pegasus eintrifft ist er unter freiem Himmel = nix mehr Unterwelt).Nichtsdestotrotz gefällt mir der Streifen. Das kann daran liegen, dass ich damals in meiner kindlichen Naivität schon das Original mochte, oder auch daran dass ich Mythologien als Hobby betrachte und mich das Thema fasziniert, obwohl das Drehbuch sich nicht um Homers Dichtungen und andere Quellen schert.Tatsache ist, wenn man den Kopf abschaltet, Klischees ausser acht lässt (Mann nimmt Rache -> er Überkrieger -> alle sterben er nicht -> Happy End mit Prinzessin/Königin…) und den Film einfach nur wirken lässt, taucht man für fast zwei Stunden in eine Fantasiewelt ein und vergisst den Alltag. Und genau das soll Kino/DVD/Blu-Ray bewirken: Unterhalten, in eine andere Welt entführen und Sorgen vergessen lassen. Das gelingt in meinem Fall ganz gut. Also gebt ihm eine Chance.Für die Hardcorefreaks: lest euch in die griechische Mythologie ein (z.B. Wikipedia), beginnt bei “Chaos”, “Gaia” und “Uranos”, dann schaut das Original an und danach diese Version. Dann entscheidet selbst.Für alle die meinen, dass hier generell das Produkt und nicht der Inhalt bewertet werden soll (also der Karton, nicht der Inhalt!!!):Die BR-Disc ist auf der nicht bedruckten Seite mehrfach abspielbar. Das Fingerloch ist auch gut für dicke Finger geeignet und penibelst mittig angeordnet. Die Entgratung der Lochränder könnte einen Tick besser sein.Kleines Gimmick der Macher: Die Datenseite der Disc ist diffus gespiegelt gehalten, als Anspielung darauf, dass man der Medusa nicht direkt ins Antlitz blicken soll. Eine wirklich super Idee der Produzenten! Ein tolles Extra! Dieses hätte man für die Special Edition aufheben sollen.Die Hülle der Disc ist in unverkennbarem, leicht transparentem Blu-Ray-blau gehalten und lässt sich nach dem Aufklappen wieder verschließen, so dass man keinen Unterschied zum Zustand vor dem Öffnen erkennen kann. Eine Fingereinklemmsicherung existiert bedauerlicherweise nicht.

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  2. S. Simon "WhiteNightFalcon" · ·

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:

    Sehenswert, aber das optische Vorbild “300” bleibt unerreicht, 27. Juni 2011

    Von S. Simon “WhiteNightFalcon” (Kastell) – Alle meine Rezensionen ansehen
      

      

    Rezension bezieht sich auf: Kampf der Titanen (DVD)

    Die Story ist schnell erzählt: Hades, seines Zeichens Gott der Unterwelt hat genug davon der Finsterling der Götter zu sein. Er will die Macht von Götterchef Zeus brechen und neuer Obergott werden. Nur Halbgott Perseus vermag das zu verhindern, doch stellen sich ihm diverse Hindernisse wie riesige Skorpione, die Medusa, bei deren Anblick einem mehr als nur schlecht wird oder ein Riesenkraken entgegen.Wer sich auf “Kampf der Titanen” einläßt, sollte etwas Grundwissen in griechischer Mythologie mitbringen oder sich einfach nicht dafür interessieren, denn er ist ein guter, kurzweiliger, unterhaltsamer Film über Abenteuer im alten Griechenland, aber kein Film, der sich sklavisch an die griechische Mythologie hält.Durch die riesigen Monster, mit denen sich Perseus rumschlägt, erinnert der Film an alte Sindbad-Abenteuer, nur das die Monster hier halt perfekte Computermonster statt Stop Motion sind. Und hier muss man zugeben, dass der alte “Kampf der Titanen” von 1981, der Ray Harrihausens (DAS Genie unter den Stop Motion Künstlern) letzte Arbeit war, einfach mehr Charme hatte, als diese Neuauflage. Vorbild für das Remake von “Kampf der Titanen” war deutlich erkennbar “300”. Doch erreicht der Film die Vollkommenheit dieses Stiles nicht.Die Disc, auf die der Film gebannt ist, präsentiert sich jedoch in makelloser Bild- und Tonqualität.Exzellent ist auch das Darstellerensemble mit Sam Worthington (“Avatar”), Mads Mikkelsen (“Casino Royale”), Liam Neeson (“96 Hours”), Gemma Arterton (“Prince of Persia”) und einem wie bei “Harry Potter” finsteren und diesmal fast nicht zu erkennenden Ralph Fiennes als Hades.

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  3. Muwatalli II. · ·

    119 von 161 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:

    Mal wieder eine Neuverfilmung, 25. September 2010

    Von Muwatalli II.Alle meine Rezensionen ansehen

    Rezension bezieht sich auf: Kampf der Titanen (DVD)

    Da ich bereits aus Vorahnung skeptisch an die Neuverfilmung des Originals von 1981 heranging und auch von verschiedenen Seiten vorgewarnt worden war, muß ich gestehen, daß meine Befürchtungen leider erfüllt wurden. Dies lag sowohl an der nicht vorhandenen Handlung als auch an der gesamten Umsetzung, vom Hauptdarsteller bis zur inhaltlichen Gestaltung, die mit der heutigen Belanglosigkeit inszeniert wurde. Zudem hatte ich mal wieder den Eindruck, man versuchte möglichst viele Zielgruppen zur Gewinnmaximierung in nur einem Filme anzusprechen.Schon während ich mir “Kampf der Titanen” ansah und auch noch danach stelle ich mir die Frage, worum es in diesem Film überhaupt ging. Ich habe die Handlung nicht nachvollziehen können. Die gesamte Menschen-gegen-Götter-Handlung erschien unmotiviert, ja eigentlich sinnlos und als bloße Folie, um das Effektfeuerwerk abbrennen zu können. Welche Menschen hätten wohl im Altertum gegen Götter rebelliert, die so gegenwärtig sind?Langsam empfinde ich mehr als nur Abneigung gegen den Hauptdarsteller, dessen Allgegenwart in jedem einschlägigen Hollywoodstreifen zwingend zu sein scheint und diesen allen einen Seriencharakter vermittelt; zumal sein Charakter im “Kampf der Titanen” keine Entwicklung durchläuft. Seine Motivation gegen die Götter zu kämpfen wirkt aufgesetzt und wird durch ein Standardmotiv unzureichend motiviert.Daneben wissen einzig die schönen Landschaftsaufnahmen zu gefallen.In bezeichnender Weise spiegelt dieser Film auch den Verfall der Bildung in den letzten 30 Jahren wider, insbesondere wenn man den Originalfilm mit diesem modernen Machwerk vergleicht: Brauchte man noch relativ fundiertes mythologisches Wissen, um den Originalfilm und die Symbole, Anspielungen und Zitate – aber auch die Abweichungen – zu erkennen, worin ja auch ein gewisser Wiedererkennungswert und die Möglichkeit zur Identifikation mit den Helden und der Geschichte lag, war der alte Film auch stilistisch bemüht, griechische Lebensart und dieses kulturelles Empfinden, wie wir es uns anhand der mythologischen Überlieferung dachten, zu vermitteln, so ist die Neuverfilmung ausschließlich orientiert an den einschlägigen Figurenkonstellationen, Handlungs- und Filmstandards für den konsumorientierten Durchschnittsbürger, der sich nur mehr der allgemein bekanntesten Einzelheiten griechischer Mythologie erinnern kann, ohne dabei geistig bemüht werden zu dürfen: ein bißchen Zeus, Hades, ein paar Ungeheuer, exotische Landschaft. So wirkt dieser Film auch zusammenhanglos, ja anonym, und ich habe nie den Eindruck, mich durch den Kosmos und auch die Gefühlswelt griechischer Mythologie zu bewegen: Der Hauptdarsteller mit Kurzhaarschnitt schaut aus wie ein Marineinfanterist aus Übersee mit ewiggleichem Gesichtsausdrucke und nicht wie ein griechischer Heroe, die Landschaften wirken fremdartig, aber nicht mediterran, geflügelte Stiere aus Mesopotamien verirren sich nach Hellas und ein Schuß “Herr der Ringe” darf es auch sein, wenn man dann auf Skorpionen reitet. Alles selbstverständlich blutfrei, möglichst zielgruppenoffen und damit im höchsten Grade familienkompatibel, aber farblos auf Grund der Beliebigkeit.Ein weiterer seelen- und belangloser “Blockbuster”, der nicht nur nach dem üblichen Muster gestrickt ist und nichts als eine fragwürdige Neuverfilmung oder Fortsetzung mit optisch neuer Aufmachung der besten Szenen des Originals darstellt, sondern ärgerlicherweise auch alle Ästhetik, Empfindungen und Werte amerikanischen Standards unterwirft, ohne den mindesten Versuch zu unternehmen, sich in das Vorgefundene hineinzudenken.

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